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Norbert Tischelmayer
und Utz Graafmann

Scheurebe

 

Die weiße Rebsorte (auch Alzey S. 88, Dr. Wagnerrebe, Scheu 88, S-88 und Sämling 88) wurde nach dem Züchter Georg Scheu (1879-1949) benannt, der sie im Jahre 1916 in der Landesanstalt für Rebenzüchtung in Alzey (Rheinhessen) kreierte. Lange Zeit wurde eine Kreuzung Silvaner x Riesling angenommen. Gemäß Ende der 1990er-Jahre durchgeführten DNA-Analysen war zwar der Riesling als Vater, jedoch als Mutter eine unbekannte Wildrebe beteiligt. Scheu hat sich intensiv mit Wildreben beschäftigt, wahrscheinlich ist da im Verlaufe der Züchtung eine Verwechslung passiert. Der Sortenschutz wurde im Jahre 1956 erteilt. Neben demMüller-Thurgau ist sie eine der ältesten und erfolgreichsten deutschen Neuzüchtungen. Im Jahre 2009 belegte sie in Deutschland 1.655, in Österreich 398 Hektar Rebfläche. Die spät reifende, ertragreiche Rebe wird vorwiegend für höhere Prädikatsweine wie Beerenauslese und Trockenbeerenausleseherangezogen. Der goldgelbe Weißwein besitzt eine fruchtige Säure und einen rieslingähnlichen, rassigen Geschmack.


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2014 Weegmüller Scheurebe

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