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Norbert Tischelmayer
und Utz Graafmann

Portugal

 

Der berühmteste Wein Portugals ist der Portwein. Dessen großer Siegeszug begann, als 1703 der Methuen Treaty Vertrag zwischen England und Portugal abgeschlossen wurde. Dieser sah große Zollermäßigungen für die Einfuhr portugiesischer Weine vor. Bereits im Jahre 1756 wurden durch den berühmten Premierminister Marquês de Pombal (1699-1782) angeordnet, genaue Abgrenzungen für das Douro-Gebiet festgelegt. Dieses zählt somit neben Chianti zu den allerersten herkunftskontrollierten Gebieten. Eine besondere Rolle im Portweinhandel spielte das im Jahre 1790 in Porto eröffnete Factory House, in dem die britischen Faktoren untereinander ihre Geschäfte verhandelten und abschlossen. Mit über 50% ist Portugal der weltweit größte Produzent von Korken, davon kommt rund die Hälfte aus der Provinz Alentejo. Eine weitere Besonderheit sind die unzähligen einheimischen Reben. Im „Land der 500 autochthonen Rebsorten“ wurden diese früher großteils als Gemischter Satz angebaut. Für das Alter bzw. bezüglich Reifung eines Weines gibt es Bezeichnungen wie Verde(keine Alterung), Maduro (alt oder gereift im Fass), Reserva (Rotweine drei Jahre alt, davon eines in Flasche, Weißwein ein Jahr, davon sechs Monate in Flasche),Garrafeira (wie Reserva und höherer Alkoholgehalt) und Velho (Rotwein drei, Weißwein zwei Jahre alt). Doce oder auch adamado bedeutet süß

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