Schnellsuche

Erweiterte Suche

Kategorien

Mehr über...

Weingut

Newsletter

E-Mail-Adresse:

Glossar

Norbert Tischelmayer
und Utz Graafmann

Frankreich

 

Durch die Eroberung Galliens durch Julius Cäsar (100-44 v. Chr.) kam es zu einer systematische Verbreitung. Dies erfolgte im 1. Jahrhundert im Rhônetal, im 2. Jahrhundert in Burgund und Bordeaux und im 3. Jahrhundert an der Loire. Der römische Kaiser Marcus Aurelius Probus(232-282) hob das Verbot von Kaiser Domitian (51-96) auf und befahl Mitte des 3. Jahrhunderts die Anpflanzung von Reben in ganz Gallien.  Der König der Franken und spätere Kaiser Karl der Große (742-814) hat durch seine Verordnungen entscheidende Impulse für den Weinbau im heutigen Frankreich gegeben. Im Kloster Cîteaux im Burgund wurde im Jahre 1098 der katholische Orden der Zisterzienser gegründet, der sich rasch über ganz Europa ausbreitete. Die Mönche perfektionierten den Weinbau hinsichtlich Bodentyp-Auswahl, Rebsorten-Selektion und Weinherstellung, was sich in ganz Europa auswirkte.Im Jahre 2007 betrug die Gesamtrebfläche 867.400 Hektar, wovon 45,672 Millionen Hektoliter Wein produziert wurden. Damit liegt Frankreich mitSpanien und Italien im weltweiten Spitzenfeld (siehe auch unter Wein-Produktionsmengen). Rund 70% entfallen auf Rotwein- und 30% auf Weißweinsorten. In Frankreich bestanden schon gegen Ende des ersten Jahrtausends strenge Weingesetze und als erstes Land hat es seine Weinbaugebiete in exakten Karten geographisch erfasst und eingeteilt. Dies geschah durch Festlegen von gesetzlich gültigen Gebieten und Grenzen, mit deren Hilfe die Qualität eines Weines klar abgeleitet werden kann. Sie ist dadurch definiert, aus welcher „Appellation“ er stammt. Je besser ein Wein, desto genauer die Bestimmungen.

Weitere Unterkategorien:

Bordeaux
Burgund
Gasgogne
Lanquedoc
Loire

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer.

Anmelden

E-Mail-Adresse:
Passwort:
Passwort vergessen?