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Norbert Tischelmayer
und Utz Graafmann

Mittelrhein


Die Rebflächen erstrecken sich über 120 Kilometer lang auf beiden Seiten desRheins bis tief in die Seitentäler. Einzelne davon gibt es auch an den Ufern der Lahn. Das landschaftlich geradezu überwältigend schöne Gebiet mit vielen Burgruinen stellt sich als ein schmales Band von Weinbergen dar, die zum Teil terrassiert an den steil aufragenden Hängen des Flusses kleben. Dem trug auch die UNESCO Rechnung, indem sie im Jahre 2002 das Mittelrheintal zwischen Bingen-Büdesheimund Koblenz zum Weltkulturerbe erklärte. Die windgeschützten Lagen profitieren von vielen Sonnentagen; der Rhein wirkt als ausgezeichneter Wärmespeicher. Die Böden bestehen aus Schiefer- und Grauwacken-Verwitterungsböden, vereinzelten Lössinseln und im Norden aus Vulkangestein. Mehr als 60% der Rebflächen sind Steillagen mit mehr als 30% Neigung, der Rest nahezu nur Hanglagen. Die aufwändige Bearbeitung führt dazu, dass die Flächen kontinuierlich schrumpfen. In den letzten 30 Jahren waren dies rund 40%. Das Anbaugebiet ist in die zwei Bereiche Loreley und Siebengebirge mit elf Großlagen und 111 Einzellagen gegliedert.  

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